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Der Großbrand vom 18. Juli 1999 |
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In der Nacht
vom Samstag auf den Sonntag, 18. Juli 1999, brach gegen 1 Uhr im
Dachgeschoss des Altbaus der Brand aus. Obwohl viele Einsatzwagen der
Feuerwehren des gesamten Elztales im Einsatz waren und etwa 130 Feuerwehrmänner
ihr Möglichstes taten, brannte das Dachgeschoss vollständig aus.
Betroffen waren der Computerraum, der Physik- und Chemiesaal, der BK-Raum, der Bereich der Kernzeitbetreuung, der neu gestaltete Musiksaal sowie die ehemalige Hausmeisterwohnung. Wie man später feststellte, war in dieser Wohnung der Brand ausgebrochen, Ursache war ein defekter Kühlschrank. Die Familie befand sich in der Brandnacht außer Haus, so dass keine Personen zu Schaden kamen. |
| Am Morgen des
Sonntags zeigte sich dann das ganze Ausmaß des Schadens. Die
Feuerwehrmänner waren noch den ganzen Tag damit beschäftigt,
Dachziegel zu lösen und letzte Glutnester zu löschen. Aber bereits am
nächsten Tag begannen die Aufräum- und Abrissarbeiten sowie die
Planungen für den Wiederaufbau.
Da die Räume in den beiden unteren Stockwerken durch Wasserschäden zerstört waren und Einsturzgefahr bestand, war es notwendig geworden, den ganzen Altbau von Grund auf zu sanieren. Der Unterricht fiel nur einen Tag aus, ab Dienstag wurde bereits ein Schichtunterricht im Grundschulbau durchgeführt. Glücklicherweise gab es ja bald bald große Ferien. |
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Der Unterricht fand dann ein ganzes Schuljahr lang für alle Hauptschul- und zwei Grundschulklassen in acht Containern auf einem Grundstück unweit der Schule statt. |
| Im Winter zeigte sich dann der Altbau eingerüstet und zur vollständigen Sanierung vorbereitet. |
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Auch das Türmchen wurde wieder auf dem Dach errichtet. |
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Am 10.11.2000 erstrahlte die
Schule innen und außen in neuem Glanz und konnte mit einem großen Fest eingeweiht werden.
Die Schule verfügte nun nicht nur über neue miteinander vernetzte Klassen- und Fachräume, auch die Schulverwaltung konnte in neue Räume ziehen. Insgesamt betrugen die Kosten der Renovierung 7,2 Millionen Mark. |
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Quelle: Referat zur Projektprüfung 2006 von Sebastian Ringwald |
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